Schomburgs Reimomat 4

© Agnieszka Kosakowska

Haut rein!

(C) Andrea Schomburg 2019    

Wir hören es ja alle täglich:
Das, was uns schmeckt, ist unzuträglich.
Doch Gott sei Dank hat vor zwei Stunden
die Wissenschaft herausgefunden,
dass dann, wenn man so recht genießt,
ein Endorphin im Körper sprießt,
das das, was schädlich, attackiert
und es komplett eliminiert.
Wir können ohne Sorge sein.  
Haut rein!

5. Bundeskongress Kinderbuch und Kinderbuch-Party am Freitag, den 18. Oktober 2019

  • Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2019 tagt nun schon zum fünften Mal der „Bundeskongress Kinderbuch“, der Zusammenschluss deutschsprachiger Kinder- und JugendbuchautorInnen.
  • Er tritt für unsere künstlerischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Interessen ein. Wie jedes Jahr wird sich der „Bundeskongress Kinderbuch“ tagsüber in einer geschlossenen Sitzung über Arbeits- und Lebensbedingungen von uns KinderbuchautorInnen unterhalten und jede Menge Erfahrungen austauschen. Erstmalig aber möchten wir dann am Abend nicht nur unter uns, sondern mit allen, die mit uns unsere Bücher produzieren, sie vermarkten, über sie sprechen und bewerben und genau wie wir für Leseförderung eintreten – also mit Ihnen und euch, liebe LektorInnen, VerlegerInnen, BloggerInnen, BuchhändlerInnen, (Fach-)JournalistInnen und IllustratorInnen – anstoßen, feiern und klönen.
    Interessierte können sich für genauere Informationen an uns wenden. Wir freuen uns auf produktive Diskussionen und eine schöne Feier!

10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Lena Hach

Portrait Lena Hach (von Anja Schaffner)


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Name: Lena Hach
geboren in:  Seeheim-Jugenheim (Hessen)
seit wann in Berlin: 2006
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

„Der Wunschpunsch“ von Michael Ende, „Drei Männer im Schnee“ von Erich Kästner, „Ein und Alles“ von Jutta Bauer und Christine Nöstlinger.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Autorin – und wie bist du es geworden?

Als Kind war meine Standardantwort, dass ich Journalistin werden will. Was ich während und nach des Studiums dann auch eine Weile  gemacht habe … Doch irgendwie hat es mich immer zur Fiktion gezogen. Ich erinnere zum Beispiel, dass ich als Grundschülerin im Büro meiner Mutter gesessen und an der Schreibmaschine erste kurze Geschichten getippt habe. Dann bin ich zum Kopierer gerannt und habe die Blätter an beinahe jeden verteilt, der mir begegnet ist.

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BÜCHERORT / PHILIPP- SCHAEFFER-BIBLIOTHEK

BÜCHERORT / PHILIPP- SCHAEFFER-BIBLIOTHEK

Von Nele Brönner

Der zweite Bücherort, den ich in Berlin besuche, ist die Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Mitte – gegenüber dem Weinmeisterpark, direkt neben der Polizeiwache. Ich besuche Frau Bigalke, die vor kurzem die Leitung der Kinder- und Jugendabteilung der Bücherei übernommen hat.

Philipp-Schaeffer-Bibliothek, die Treppe zur Kinderliteratur
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