Unsere Neuerscheinungen im Frühjahr 2020 / Teil 2

Cover: Anne-Kathrin Behl / cbj

Pia und Poppy und der verschwundene Professor

Katharina Reschke (Text)
Anne-Kathrin Behl (Illustrationen)
ab 8 Jahre
Erscheint am 23.3.2020 bei CBJ

Inhalt:
Abenteuerliche Ferien mit Poppy Williams!
Als Pia Blau erfährt, dass es diesen Sommer statt an ihre geliebte Ostsee nach San Francisco geht, fällt sie aus allen Wolken. Pia ist entschlossen, die fremde Stadt doof zu finden, doch die bunte Metropole am Meer gefällt ihr viel besser als erwartet. Das liegt sowohl an Oma Maples tollem Keksladen als auch an der verrückten Villa Futura, in der sie mit ihren Eltern wohnt. Die größte Überraschung aber ist Poppy Williams – dieses außergewöhnliche Mädchen, das plötzlich barfuß in ihrem Zimmer auftaucht und Pia in null Komma nichts in das Abenteuer ihres Lebens zieht.

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„Hast du das wirklich erlebt? Kinder fragen Autor*innen“


Ein Buchprojekt des Friedrich-Bödecker Kreis im Land Berlin e.V., der Spreeautoren und befreundeter Autor*innen mit Texten von Kefah Ali Deeb – Milena Baisch – Charlotte von Bausznern – Julia Boehme – Bas Böttcher – Maja Das Gupta – Beate Dölling – Daniela Dröscher – Christian Duda – Lena Hach – Myriam Halberstam Andreas Hartmann – Jana Heinicke – Ulrich Hub – Martina Klein – Johanna Lindemann – Mascha Matysiak – Martin Muser – Salah Naoura – Nina Petrick – Ilke S. Prick – Dotschy Reinhardt – Thilo Reffert – Rike Reiniger – Katharina Reschke – Tanasgol Sabbagh – Lara Schützsack – Frank Sorge – Cally Stronk – Vanessa Walder

… und wie es dazu kam:

Am Anfang war es eine ganz normale Lesung mit ganz normalen Kindern und ganz normalen Fragen – bis ein Kind wissen wollte: 

„Was ist denn, wenn Sie … äh … ich meine: wenn ein Autor stirbt und es werden noch welche von seinen Büchern verkauft, wer bekommt dann das Geld?“ 

Das ist spitzfindig? Auf keinen Fall! Es zeigt einfach: Kinder fragen Autor*innen nach den wirklich wichtigen Dingen! 

Nach diesem Erlebnis entstand die Idee, die schönsten Fragen von Kindern an Autor*innen zu sammeln. Sofort füllte sich die Liste. Viele Kinder- und Jugendautor*innen steuerten wunderbare Erlebnisse aus ihren Lesungen bei. Und weil Fragen immer Antworten herausfordern, gibt es jetzt dieses Buch!

Dreißig Berliner Kinder- und Jugendbuchautor*innen beantworten Kinderfragen und eröffnen damit überraschende Einblicke in ihr Leben und ihren Arbeitsalltag.

Besonders spannend dabei: Jede Frage erhält mehrere, zum Teil völlig widersprüchliche Antworten. Denn die Berliner Kinder- und Jugendautor*innen sind (fast) so vielfältig wie ihre Stadt! 

Rike Reiniger 

Die Buchpremiere ist am 1.3. um 15 Uhr im Literaturhaus Berlin: 

https://literaturhaus-berlin.de/programm/hast-du-das-wirklich-erlebt

„Hast du das wirklich erlebt? Kinder fragen Autor*innen“

KLAK-Verlag, 2020

ISBN 978-3-948156-24-4

10 Euro – im Buchhandel oder direkt im online-shop des KLAK Verlages

www.klak-verlag.de

10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Thilo Reffert

Porträt: © gezett

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Name: Thilo Reffert
geboren in:  Magdeburg
seit wann in Berlin: 1993
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

Ich habe die Ottokar-Domma-Bücher sehr geliebt. „Der brave Schüler Ottokar“ oder „Ottokar, das Früchtchen“. Auch Benno Pludra habe ich sehr gern gelesen, die „Reise nach Sundevit“ zum Beispiel.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Autor – und wie bist du es geworden?

Ich kam über das Theater zum Schreiben, war Dramaturg und schrieb zuerst nur Stücke, dann kamen Hörspiele dazu. Mein erstes Buch war dann ein Kinderbuch.

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Unsere Neuerscheinungen im Frühjahr 2020 / Teil 1

Pünktlich kurz vor der Leipziger Buchmesse präsentieren wir unsere Neuerscheinungen.

Umschlag: Weiß-Freiburg GmbH – Graphik & Buchgestaltung unter
Verwendung einer Illustration von COMICON S. L. / Beroy+San Julian

EXIT – das Buch: Das Geheimnis der Piraten

Jens Baumeister (Text)
Inka und Markus Brand (Rätsel)
Burkhard Schulz (Illustrationen)
ab 8 Jahre
Kosmos, März 2020

Inhalt:
Jakob, Nelli und Marek sind nicht gerade das, was man beste Freunde
nennt. Jetzt sollen sie im Ferienlager gemeinsam Nachtwache halten, um
sich besser kennenzulernen. Da hören sie mitten in der Nacht plötzlich
verdächtige Geräusche. Merkwürdige Spuren führen die Kinder ins
Piratenmuseum und geradewegs in die Hände einer skrupellosen
Einbrecherbande. Werden die drei sich zusammenraufen, um den Gaunern
zu entkommen? Und wird es ihnen gelingen, das Geheimnis des berühmten
Piraten Neunauge zu entschlüsseln? Auf ihrer Flucht geraten sie in
eine Piratenfestung und immer tiefer hinein in ein gruseliges
Labyrinth voller Rätsel …
Hinweise können überall im Buch versteckt sein, kreative Lösungen sind
gefragt, ausschneiden, zeichnen, knicken – alles ist erlaubt.
Live-Escape-Feeling für Kids!

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10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Ulrike Jensen

Porträt Ulrike Jensen: © David Reisler

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Name: Ulrike Jensen
geboren in: Pirna, aufgewachsen in Dresden
seit wann in Berlin: 1995
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

»Was es alles gibt« von Eva Veberová/Jan Černý, »Bettina bummelt« von Elizabeth Shaw, »Hirsch Heinrich« von Fred Rodrian/Werner Klemke.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Illustratorin – und wie bist du es geworden?

Das war ein längerer Weg … Zu DDR-Zeiten und frisch jugendlich wusste ich nichts von diesem Berufsfeld. Nach meiner Lehre und Arbeit als Zahntechnikerin, dem Umzug nach Berlin, dem Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, dem positiven Einfluss des Produktdesigners Peter Raacke in Richtung Design, einem Praktikum und der Arbeit bei n-tv habe ich begonnen, Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam zu studieren. Dort habe ich ziemlich viel herumprobiert, auch im Bereich Produktdesign und Typografie. Illustration gab es auch, und ich habe es pro Semester mehrfach belegt. Dann durfte ich ein Gastsemester an der HGB Leipzig machen. Das war toll, da es ganz anders war und es eine richtige Illu-Klasse gab. So etwas kannte ich nicht.
Während der Diplom-Zeit und kurz danach hatte ich ein paar Illustrationsaufträge und deshalb eine von der FH organisierte (und finanzierte) Beraterin für das Leben nach dem Studium und den Schritt in die Selbstständigkeit als Illustratorin. Anfangs habe ich die illustrierten Medien auch gestaltet, also Layout, Satz und Herstellung gemacht. Und zwischendurch auch mal in einer Agentur als Grafikerin gearbeitet. So oder so finde ich es für den Arbeitsalltag gut, auch diese eher technischen Sachen zu können. 

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