10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Nina Petrick

Foto: privat

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Name: Nina Petrick
geboren in:  Berlin
seit wann in Berlin: schon immer
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

„Pünktchen und Anton“ von Erich Kästner, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Judith Kerr und „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Autorin – und wie bist du es geworden?

Ich konnte schon sehr früh lesen und habe es geliebt, wenn mir meine Eltern viel vorgelesen haben. Manchmal habe ich Geschichten weiter geschrieben und gerne neue erfunden – dazu habe ich unsere alte Schreibmaschine benutzt. Regelmäßig habe ich bei Wettbewerben Texte eingereicht und manchmal in Literaturzeitschriften veröffentlicht. Für mein erstes Jugendbuch ‚Die Regentrinkerin‘ erhielt ich den Peter-Härtling-Preis. Das Manuskript wurde bei Beltz & Gelberg veröffentlicht. Das war quasi ein ‚Türöffner’. Seitdem schreibe ich für verschiedene Verlage und den Rundfunk.

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10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Britta Teckentrup


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Name: Britta Teckentrup
geboren in:  Hamburg
seit wann in Berlin: 2005
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

„Kein Kuss für Mutter“ von Tomi Ungerer,  „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“ von Hans Christian Andersen und „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Illustratorin – und wie bist du es geworden?

Es war eigentlich nie ein direkter Berufswunsch Illustratorin zu werden. Nach dem Abitur bin ich nach London gezogen, um einen „Foundation Kurs“ zu machen. Dort konnte man sich für ein Jahr in allen kreativen Richtungen ausprobieren. Eigentlich wollte ich dann Freie Kunst studieren, habe mich aber irgendwie nicht getraut und mich für einen BA in Illustration beworben. (Freie Kunst habe ich danach dann doch noch studiert.) Am Ende meines Illustrationsstudiums wurde mir unerwarteterweise mein erstes Bilderbuch angeboten, und die Verlegerin hat mich direkt dazu ermuntert, meine Bücher auch selbst zu schreiben.

Lange Zeit habe ich dann als Illustratorin/Autorin und freie Künstlerin gearbeitet und über die Jahre immer mehr die Liebe zum „besonderen Bilderbuch“ entdeckt.


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10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Kirsten Reinhardt

Foto: © Carolin Saage


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Name: Kirsten Reinhardt
geboren in:  Walsrode
seit wann in Berlin: 2003
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1. Was sind die drei Lieblingsbücher deiner Kindheit?

„Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner, „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren und „Otto ist ein Nashorn“ von Ole Lund Kirkegaard.

2.  Wie kam es zu deinem Berufswunsch Autorin – und wie bist du es geworden?

Ich hab, glaub ich, schon immer davon geträumt – habe das Lesen geliebt und hatte in Buchhandlungen immer Bauchweh vor lauter Aufregung, wenn ich mir ein Buch aussuchen durfte. Allerdings dachte ich lange, Schriftsteller*innen seien grundsätzlich uralt, tot und auf jeden Fall weltberühmt. Das Schreiben als Beruf für mich zu einer Möglichkeit gemacht hat erst eine Autorenlesung, als ich in der fünften Klasse war. Der Autor war nämlich ein ganz normaler Typ, und dann hab ich gemerkt, das könnte ich ja möglicherweise ganz vielleicht auch schaffen…

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10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Thilo Krapp

Foto: © Edith Maria Balk

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Name: Thilo Krapp
geboren in:  Herdecke
seit wann in Berlin: 2005
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10 Fragen an unsere SpreeautorInnen: Beate Dölling

© Didier Laget

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Name: Beate Dölling
geboren in:  Osnabrück
seit wann in Berlin: 1982
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