Preisregen!

© Ravensburger Verlag

Cally Stronk hat den Preuschhof Preis für Kinderliteratur 2019 für das Buch Theo und der Mann im Ohr aus dem Ravensburger Verlag erhalten.
Die Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ und die Preuschhof-Stiftung vergeben seit 5 Jahren den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur.
Der Preis ist mit 1000,- € dotiert und prämiert das beste Erstlesebuch.

© Luftschacht Verlag

Nele Brönners Bilderbuch Begel der Egel ist zu einem der 25 Schönsten Bücher 2019 gekürt worden. Seit über 60 wählt die Jury der Stiftung Buchkunst in einer zweistufigen Jurytagung die Schönsten Bücher des Jahres aus. Ausgezeichnet werden Bücher, deren Gestaltung und Herstellung vorbildhaft ist.

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Sommerpause bis August

© Katja Spitzer

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Blog macht Sommerpause! Wir melden uns im August mit spannenden Artikeln, Interviews und Links zurück. Haben Sie Anregungen, Tipps und Kritik? Wir freuen uns auf Feedback.

Einen schönen Sommer wünscht die Spreeautoren Blogredaktion Salah Naoura, Bianca Schaalburg, Constanze Guhr und Katja Spitzer.

Links im April

© Loeweverlag, Nina Petrick, Vera Schmidt

Neuerscheinung Spreeautoren
Lilli Kolibri träumt von einem verwunschenen Paradies am Meer. Zusammen mit ihren Freunden, dem Gecko Ernesto und der Schnecke Polly, macht sie sich auf die Suche. Ihre Reise führt sie durch dichte Nebelwälder, über hohe Berge und vorbei an gefährlichen Tieren. Doch Lilli wäre nicht Lilli, wenn sie nicht sogar wilde Ratten und einen Puma bändigen könnte! Ob sie auch im Paradies wieder neue Freunde finden wird?

Der dritte Band der neuen Erstlesereihe von Nina Petrick, illustriert von Vera SchmidtLilli Kolibri und ihre Freunde erleben im kubanischen Dschungel spannende  Abenteuer mit einem Hauch Magie. Mit vielen farbigen Illustrationen zum Vorlesen und ersten Selberlesen für kleine Leserinnen ab 7 Jahren. Der Titel ist auf www.antolin.de gelistet.

 

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Schomburgs Reimomat 2

© Agnieszka Kosakowska

Kill your Darlings

Andrea Schomburg 2019

Schrieb in Tag- und Nachtarbeiten

ein Romanwerk von acht Seiten.

Schrieb und schrieb, bis nach zwei Jahren

es zweitausendachtzig waren.

Handlungsbogen: Bonn bis Herne,

Schlüsselwerk der Postmoderne!

Leider wies der Werkverlauf

doch gewisse Längen auf

und ich musst‘ es etwas straffen

und gelegentlich leicht raffen.

Aber jetzt ist’s pointiert,

konsistent und strukturiert,

und dank konsequenter Striche

reduziert aufs Wesentliche.

Kein Geschwafel, kein Tam-tam,

wunderbar! Ein Epigramm.